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Ostküste Australien – Traumzeit in Down Under Teil I

Australien
von Julia Gäbler
erstellt am
02.07.2016

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Ostküste Australien – Traumzeit in Down Under Teil I

Nach einem dreitägigen Stopover in Singapur war es endlich soweit: Australien! Der Commonwealth of Australia – so die offizielle Bezeichnung – ist das sechstgrößte Land der Erde und umfasst ca. 7,7 Millionen Quadratmeter.

Wir landeten in den frühen Morgenstunden in Sydney und fuhren vom Flughafen mit der Metro Richtung Innenstadt. Was für ein tolles Erlebnis, als plötzlich das beeindruckende Sydney Opera House direkt vor unseren Augen auftauchte. Im Hotel angekommen, entschlossen wir uns zu einem ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt, der uns unter anderem zum Circular Quay , Paddy’s Markets , King’s Cross und in die Royal Botanic Gardens führte. Mit seiner riesigen Grünfläche und den artenreichen Tieren zählt dieser Park für mich zu den Schönsten in ganz Sydney. Ein absolutes Highlight ist außerdem die Sydney Harbour Bridge , die das Stadtzentrum mit den Geschäftsvierteln im Norden Sydneys verbindet.

Später entschlossen wir uns noch dazu, einen kurzen Abstecher an den berühmten Bondi Beach zu machen. Hier kann man sich bestens entspannen und den Surfern bei ihren Kunststücken zusehen.

Am nächsten Tag ging es mit dem Camper in die Blue Mountains , die etwa 60 Kilometer nordwestlich von Sydney liegen. Ihren Namen verdanken sie übrigens den zahlreichen Eukalyptusbäumen, die ein bestimmtes ätherisches Öl ausstoßen, das als feiner Nebel über den Bergen liegt. Besonders sehenswert sind die zahlreichen Wasserfälle und die Three Sisters – drei aus der Kulisse herausragende Felsen, die ein wunderbares Fotomotiv darstellen.

Der nächste Stopp war die Region Port Stephens , die neben einem großen Naturhafen und mehr als 20 Sandstränden auch eine riesige Bucht zu bieten hat, die größer als der Hafen von Sydney ist. Die Strände hier sind fast menschenleer und man hat die Möglichkeit, Delfine und Pinguine in freier Wildnis zu beobachten. Auf unserem Campingplatz trafen wir auch unser erstes Opossum, das uns neugierig beim Zubereiten des Abendessens zusah.

Am folgenden Tag ging es weiter Richtung Osten. Die Straßen sind sehr gut ausgebaut, so dass man sich keine Sorgen machen muss, wenn man mit dem eigenen Mietwagen oder Camper unterwegs ist. Der nächste Halt führte uns in den Ferienort Port Macquarie , wo wir das erste Koala-Hospital Australiens besucht haben. Freiwillige Helfer kümmern sich hier um verletzte oder kranke Koalas. Mein Tipp: Die beste Besuchszeit für die Klinik in der Lord Street ist gegen 15 Uhr, wo man bei der Fütterung gleichzeitig auch die besten Fotomöglichkeiten hat.

Unsere Route führte uns im Anschluss nach Byron Bay , einem der schönsten Punkte der gesamten Ostküste Australiens. Dieser quirlig-alternative Ort ist vor allem bei Surfern und Rucksacktouristen sehr beliebt, da die weißen Sandstrände beste Voraussetzungen zum Schwimmen und Wellenreiten bieten. Besonders schön ist der östlichste Punkt des australischen Festlandes: Cape Byron . Hier hat man einen herrlichen Blick auf die kilometerlange Küste und kann den Abend am berühmten Leuchtturm ausklingen lassen.

Ein weiteres Highlight ist der etwa 100 Kilometer östlich liegende Springbrook National Park . Bei unserer Wanderung durch die Eukalyptus- und Regenwälder trafen wir auf spektakuläre Wasserfälle und jede Menge Kängurus. Ein Muss für jeden Hobby-Fotografen.

Weiter ging es nach Brisbane , Australiens drittgrößter Stadt. Hier reiht sich ein Geschäft an das andere und die Fußgängerzonen laden zu einem Shoppingtrip oder einem Besuch in einem der zahlreichen Cafés ein. Besonders eindrucksvoll ist die Brisbane City Hall , deren Glockenturm nach dem Vorbild des Campanile in Venedig gebaut wurde. Ruhe findet man im City Botanic Garden oder am Brisbane River , wo man sich fernab des Großstadttrubels erholen kann.

Mein Übernachtungstipp: Der Ferienpark „Brisbane Holiday Village“ , der nur 15 Fahrminuten von Brisbane entfernt liegt und für jeden Urlauber das passende Angebot bietet.

Nach zwei erholsamen Tagen ging es Richtung Hervey Bay , wo wir zunächst bei „Enzos on the beach“ – einem sehr empfehlenswerten Café – landeten. Gestärkt mit einem deftigen Frühstück und einem leckeren Mango-Smoothie verbrachten wir den restlichen Tag am schönen Strand.

Am nächsten Tag wartete schon das nächste große Highlight unserer Australienreise: Ein Ausflug nach Fraser Island , die zum Weltnaturerbe gehört. Charakteristisch für die Insel sind ihre riesigen bewachsenen Sanddünen und die zahlreichen Süßwasserseen, die jede Menge artenreiche Tiere anlocken. Auf Fraser Island gibt es keine befestigten Straßen, so dass sie nur mit einem Allradfahrzeug befahrbar ist. Die Insel bietet ihren Gästen viele Attraktionen. Eine davon ist das Maheno Shipwreck am 75 Mile Beach oder der Lake McKenzie , ein wunderschöner, kristallklarer See. Unterwegs trifft man nicht selten auch auf Dingos.

Im zweiten Teil meines Reiseberichts erfahren Sie, was man auf den Whitsunday Islands erleben kann und warum es sich unbedingt lohnt, einen Abstecher zum Waterfall Circuit zu machen.


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