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Hakuna Matata Sansibar

Tansania
von Frau Christoph
erstellt am
23.03.2016

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Massai
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Hakuna Matata Sansibar

Endlos lange Strände am himmlisch blauen Meer. Ein leichter Wind lässt die Blätter der zahlreichen Palmenhaine rascheln und ein Rauschen des indischen Ozeans liegt in der Luft. Aus der Ferne hört man die Rufe der afrikanischen Beachboys „Jambo! Jambo!“. Wir sind auf Sansibar, einer tansanischen Insel im indischen Ozean mit einer beeindruckenden Kultur.

Nach ca. 13 Stunden vergangener Flugzeit und der ersten Attraktion auf dem Weg, dem Kilimandscharo, erreicht man den ziemlich heruntergekommenen, kleinen Flughafen der Insel. Strikte Sicherheitsvorkehrungen, wie man sie aus dem europäischen Raum gewohnt ist, werden hier mit einer Gelassenheit ausgeführt. Es gibt eine kleine Ankunftshalle, in der einem das Gepäckstück persönlich in die Hände gegeben wird.

Die Insel kleidet sich mit unzähligenGewürzplantagen und tropische Pflanzen, denn sie wird nicht umsonst "Die Gewürzeinsel" genannt.

Der Verkehr auf den Straßen ist nicht sehr geordnet. Wir fahren auf der linken Straßenseite und zum Überholen wird kurz gehupt und anschließend direkt ausgeschert. Ob ein Fahrzeug entgegen kommt, spielt so gut wie keine Rolle. Ich sehe viele Kleinbusse, die einem Pick-Up wie beispielsweise in Thailand ähneln. Es sind sogenannte Daladalas, die „Linienbusse“ Sansibars und meist sehr überfüllt. Wenn man denkt der Bus sei voll, springt von irgendwo noch jemand hinzu.

Die Menschen auf der Insel sind alle sehr glücklich und versuchen, den Touristen immer ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Jeder wird mit einem freundlichen „Jambo“ auf der Straße, am Strand oder im Resort begrüßt. Als Antwort auf ein Danke hören wir immer wieder die legendäre Redewendung „Hakuna Matata“, was auf Swahili so viel bedeutet wie „Kein Problem“ oder „Bitte“.

Am Strand um Pwani Mchangani herrscht Mittags täglich Ebbe, also gehen wir los zum Strand und dem Wasser entgegen. Leider ist dies ohne Badeschuhe eine Überwindung, da viele kleine Korallen und Muscheln herumliegen und das leichte Gehen auf dem Sand erschweren.Dort kommt man schnell ins Gespräch mit den einheimischen Beachboys.Bei einem haben wir eine Tour auf einem typisch ostafrikanischen Holzsegelboot (auch „Dhows“ genannt). Es wird aus einem Baumstamm verarbeitet und am Ende mit einem Segel versehen. Wir werden von unserem „Bekannten“ begleitet, sowie von einem Segler, der die Steuerung übernimmt. Eine halbe Stunde schippern wir auf dem glasklaren, hellblauen Wasser in Richtung der hohen Wellen. Von dort soll man zahlreiche Oktopusse sichten können. Zwar sehen wir keine, aber dennoch ist es ein tolles Erlebnis am Anfang unseres Urlaubs und verleiht uns direkt eine 100%ige Urlaubsstimmung.

Um die lokalen Menschen finanziell zu unterstützen, kann man mit gutem Gewissen die Tagestouren bei den Beachboys, die über eine Agentur angestellt sind, buchen. Wir entschieden uns dazu und buchteneine Gewürztour durch das Hinterland und eine halbtägige Tour in den Süden der Insel in Richtung Kizimkazi. Letzteres ist eine Kombination aus einer Delphintour und der Jozani Forest Tour.

Neben den einheimischen Beachboys sieht man häufig die traditionellen Massai, ein ursprünglich nomadisch lebendes Hirtenvolk. Man erkennt sie an ihrem meist roten Umhang, ausgeweiteten Ohrläppchen und viel, viel (selbstgemachtem) Schmuck. Die Männer tragen einen Stock oder ein Schwert mit sich. Den Schmuck, den die Massai selbst anfertigen, oder Bilder die sie malen, verkaufen sie mehrmals wöchentlich auf einem kleinen Markt bei uns im Hotel am Poolbereich.

Hier finden Sie noch einen Auszug meiner Highlights auf Sansibar:

"Heute besuchen wir eine der unzähligen Gewürz-Farmen der Insel um die vielen verschiedenen Gerüche, Geschmäcker und Sorten von sansibarischen tropischen Früchten und Gewürzen kennenzulernen.Von einem Reiseleiter werden wir entlang der Felder und tropischen Gewächse stets herausgefordert, Namen der Gewürze wie schwarzer Pfeffer, Koriander, Kardamom Zimt, Nelken, Ingwer, Vanille Stangen, Zitronengras, Muskatnuss oder tropischen Früchten wie Mangos, Jackfrüchte, Malaiische Äpfel, Ananas oder Bananen zu erraten.

Ich habe noch nie eine Frucht entdeckt, die man auch als Haarbürste nutzen kann. Das ist die sansibarische Jackfrucht. Dank ihrer rauen Schale nutzen die afrikanischen Frauen diese oft, um ihre wilde Mähne zu bändigen. Essen kann man sie natürlich auch. Sie schmeckt in etwa wie eine Mischung aus Ananas und Banane.

Unser Reiseleiter gibt uns viele Informationen über die Gewürze, einige die einem eventuell bekannt vorkommen, andere eher weniger. So gelten viele der Gewürze, die wir in Deutschland zum kochen verwenden hier als Naturmedizin. Wie etwa Zimt, was Atemwegsbeschwerden bekämpft, Nelken gegen Zahnschmerzen oder Muskat, als Droge bzw. Aphrodisiakum für Frauen.

Nach einer zweistündigen Tour durch die tropischen Wälder und Felder bekommen wir zum Schluss aus Palmenblättern handgefertigte Accessoires wie Ringe, Armbänder, Hüte und Handtaschen geschenkt. Zu guter Letztbekommen wir einige der exotischen Früchte Sansibars als Vitaminbombe nach einer langen Tour zu schmecken und die Gelegenheit, unseren Gewürzeschrank in Deutschland noch etwas aufzuwerten."

Sansibar - ein interessantes Reiseziel für den perfekten Mix aus Erholung und leichtem Kulturprogramm.


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